Schwabenbande

die Hundebande aus dem Schwaben-Lande

Hüte-Training letzten Montag…

September1

in der Hundeschule Dankenriedle - war super - Training mit netten Leuten :-)
Danach waren wir noch unsere Patenschafe abholen - insgesamt sind wir am Montag über 300 km gefahren (es gibt sogar ein Beweisphoto ;-) dürfte dann wohl so um die 30,- Kosten :-D ) - aber schee wars - und die Pizza war auch nich schlecht (…außerdem haben wir mal wieder n paar Gerüchte geschürt - ach was wäre das Leben ohne diese :-) )
… und jetzt freuen wir uns auf ein paar Tage Urlaub in Ulm und Konstanz und… :-) wo uns das Auto noch so hinfährt ;-)

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Irgendwie krieg ich grade gar nix mehr auf die Reihe…

August3

darunter leidet nich nur die Homepage…

:-(

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Endlich mal wieda inner Disco ;-)

Juli12

Gestern Abend hab ich mich mit Teilen meiner Ex-Clique (zu Zeiten des Abiturs - *schluchz* - soooo alt bin ich schon) getroffen - Endlich ma wieder “on Tour” - und des war sooooooooo schee :-)
Mein Highlight des Abends war Tanjas Auto - nein - ich wurde nich als Fahrer missbraucht (i) - und ich habs ja auch nur zweimal abgewürgt… ;-)
Ich steh ja total auf Körperkontakt in Warteschlangen (i) aber des war mir ma echt zuviel gestern ;-)
Naja - irgendwann waren wir drin im Park - Die Mädels haben sich mit Wodka-Marakuja be… - ähhh - ach naja ;-)
Der Fahrer saß ma mehr oder weniger aufm Trockenen, aber unsereins musste ja auch heute Vormittag wieda schaffn…
Musik war auf jeden Fall richtig gut - und ich bin froh, dass ich ma wieda mit meinem Mädelz fort war - man könnte fast sagen, es hat sich nix geändert :-)

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Ich bin stolz auf dich…

Juli10

Herzlichen Glückwunsch der frischgebackenen Canis-Absolventin ;-)

Ina - wir haben nie daran gezweifelt, dass du das schaffst ;-)
(Außerdem hattest du ja den Glücks-Butzi mit…)

Einen lieben Gruss und eine feste Umarmung - Mimi und Hunde :-)

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Du machst ja Sachen…

Juni27

da haste uns allen mal ganz schön Angst gemacht…

Werd schnell wieder gesund…

Ich hab dich unendlich lieb

Dein Schweschderle

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Was zum Nachdenken - oder eben auch nich ;-)

Juni16

Wussten sie schon…

wussten sie schon
dass die nähe eines Menschen
gesund machen
krank machen
tot und lebendig machen kann
wussten sie schon
dass die nähe eines Menschen
gut machen
böse machen
traurig und froh machen kann
wussten sie schon
dass das wegbleiben eines Menschen
sterben lassen kann
dass das kommen eines Menschen wieder leben lässt
wussten sie schon
dass die stimme eines Menschen
einen anderen Menschen
wieder aufhorchen lässt
der für alles taub war
wussten sie schon
dass das wort
oder das tun eines Menschen
wieder sehend machen kann
einen
der für alles blind war
der nichrts mehr sah
der keinen sinn mehr sah in dieser welt
und in seinem leben
wussten sie schon
das das zeithaben für einen Menschen
mehr ist als geld
mehr als medikamente
unter umständen mehr
als eine geniale operation
wussten sie schon
dass das anhören eines Menschen
wunder wirkt

Wilhelm Wilms

Tja - is schon ne ganze Weile her - als ich mich für mein mündliches Abi mit dem Thema “Die Wunder Jesu” beschäftigt hab - trotzdem schmückt das Gedicht immer noch meinen Geldbeutel - warum?
Es ist für mich ne Art Glücksbringer - und erinnert mich immer daran, dass es einige Menschen in meinem Umfeld gibt, die mich genau so lieben wie ich bin - und für die ich auch immer da bin :-)

Euch allen ein schönes Restwochenende :-)

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Nen dicken Kuss an…

Juni14

mein Bruderherz - bin gestern bei dir vorbeigefahren!

Warum??? - Naja - das erklär ich dir irgendwann… *ggg*

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… und manchmal liest die Mimi auch…

Juni6

dieses Mal ein Roman - schrecklich kitschig und furchtbar schön *schmacht*

SOLANGE DU DA BIST” - von Marc Levy
Als ich anfing dieses Buch zu lesen war der erste Gedanke - wie abgefahren :-)
aber wie das mit Büchern manchmal so ist, steht man den Hauptpersonen am Ende manchmal näher wie sich selbst… *sooooscheeee*

*Worumsgeht*
Arthur, ein Architekt, findet in seinem Badezimmerschrank eine Frau - Es ist das Phantom einer Komapatientin - er ist der einzige, der diese Frau sehen kann - und (*schluchz*) er verliebt sich in sie… Als beschlossen wird, dem Leben der Komapatientin Lauren ein Ende zu setzen, entführt er den Körper der Frau aus dem Krankenhaus, um sein Phantom nicht zu verlieren. Die Story is einfach mal ne andere - und es gibt schließlich auch viel zu schmunzeln, weil er sich ja auch nich immer bewusst ist, dass außer ihm die Frau keiner sehen kann - wer auf leicht kitschig angehauchte Bücher steht ist hier ziemlich richtig… Und das Ende lass ich auch mal offen - vielleicht liests ja noch jemand ;-)

…und hier noch zwei *Abschnitte* aus dem Buch :-)

“(…)”Ich denke mir, wenn man ein Stück seines Lebens mit jemandem gemeinsam gehen möchte, dann muß man aufhören, sich und anderen vorzumachen, daß eine Geschichte, in der man nicht wirklich bereit ist, auch zu geben, irgend etwas bedeuten kann. Mit den Fingerspitzen allein rührt man nicht an das Glück. Entweder man ist ein Geber oder ein Nehmer. Ich gebe erst, bevor ich nehme, aber ich habe entgültig abgeschlossen mit den Egoisten, den Komplizierten und denen, die mit ihren Gefühlen zu sparsam umgehen, um ihre Hoffnungen und Wünsche je erreichen zu können.” Sie habe schließlich begriffen, daß man sich an einem bestimmten Punkt seine eigenen Wahrheiten eingestehen und sich darüber klar werden müsse, was man vom Leben erwarte. Arthur fand diese Ansicht ziemlich extrem. “Ich wurde zu lange vom genauen Gegenteil meiner Träume angezogen, vom Gegensatz dessen, was gut für mich gewesen wäre, das ist alles”, gab sie zurück. (…)”
(”Solange du da bist”, Marc Levy - Seite 100f)

“(…) “Sie beschloß ihm eine Geschichte zu erzählen, ein Spiel, so sagte sie, um ihn zu zerstreuen. Er sollte sich vorstellen, daß er bei einem Wettbewerb folgenden Preis gewonnen hätte: Jeden Morgen würde ihm eine Bank ein Konto mit 86 400 Dollar zur Verfügung stehen. Doch wie jedes Spiel hatte auch dieses seine Regeln.
“Die erste Regel ist, daß dir alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgeben kannst, wieder weggenommen wird, du kannst nicht schummeln, du kannst das Geld nicht auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet die Bank für dich ein neues Konto mit neuen 86 400 Dollar für den kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden; zu jedwedem Zeitpunkt kann sie dir sagen, daß es vorbei ist, daß sie das Konto schließt und du kein neues mehr bekommen wirst. Was würdest du tun?”
Er verstand nicht so recht.
“Dabei ist es ganz einfach, es ist ein Spiel. Jeden Morgen beim Aufwachen bekommst du 86 400 Dollar, mit der einzigen Auflage, daß du sie im Laufe des Tages ausgeben und das übrige Geld, wenn du zu Bett gehst, wieder zurückgeben musst. Aber dieses Geschenk des Himmels oder dieses Spiel kann jeden Moment zu Ende sein, verstehst du? Die Frage ist jetzt: Was würdest du jetzt mit so einem Geschenk tun?”
Er antwortete ohne nachzudenken, daß er jeden Dollar dafür verwenden würde, sich selbst und den Menschen, die er liebte, eine Freude zu machen. Mit jedem Cent, den er von der magischen Bank erhielte, würde er sein Leben und das der Menschen in seiner Umgebung verschönern. “Auch das von Leuten, die ich nicht kenne, ganz gewiß, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß ich es schaffen würde, allein für mich und meine Freunde 86 400 Dollar pro Tag auszugeben. Aber worauf willst du hinaus?”
“Wir haben alle so eine magische Bank”, erwiderte Lauren, “es ist die Zeit! Das Füllhorn der Sekunden, die verstreichen! Jeden Morgen , wenn wir aufwachen, bekommen wir 86 400 Sekunden Leben für den Tag, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt der Zauber von neuem, aber die Bank kann unser Konto zu jeder Zeit ohne Vorwarnung auflösen: Das Leben kann jeden Moment zu Ende sein.” (…)”

(”Solange du da bist”, Marc Levy - Seite 249ff)

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Hmmm…

Mai30

Ob ja oder nein muss jeder für sich selbst entscheiden…
Ich hab mich entschieden ;-)

Lg Mimi

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In tiefer Betroffenheit…

März21

Man denkt immer er ist soweit weg… und dann trifft es jemanden, mit dem man die selbe Schule besucht hat… dann ist er plötzlich nicht mehr weit weg - sondern ganz nah… der Tod.
Mit Mitte zwanzig aus dem Leben gerissen zu werden ist nicht fair…

“Wenn Du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.”
(Antoine de Saint Exupéry, “Der kleine Prinz”)

Ein Toter und sechs Verletzte nach Frontalzusammenstoß

19.03.2007

Beim Überholen geriet ein Autofahrer auf der Nord-Süd-Straße in Möhringen ins Schleudern - Gutachter soll Unfallhergang klären

Stuttgart (eh) - Den Einsatzkräften bot sich ein Bild des Schreckens: Nach einem Frontalzusammenstoß auf der Nord-Süd-Straße in Möhringen waren einige Insassen zweier Autos in den völlig demolierten Fahrzeugen eingeklemmt. Ein Mann erlag auf dem Weg in ein Krankenhaus seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Sechs weitere Menschen wurden teils schwer verletzt.

Der Unfall ereignete sich um 14.30 Uhr. Ein 30-jähriger BMW-Fahrer war die Nord-Süd-Straße, aus der Möhringer Industriestraße kommend, in Richtung Leinfelden-Echterdingen unterwegs - viel zu schnell für die Witterungsverhältnisse. Nach dem SSB-Depot kam er beim Überholen in einer Linkskurve ins Schleudern und prallte frontal mit dem entgegenkommenden Wagen eines 29-jährigen Fahrers zusammen. Das Fahrzeug des Unfallverursachers landete halb auf dem Dach des Ford. In dessen Heck raste schließlich noch ein 40-jähriger Autofahrer, der nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Drei Insassen mussten von der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen geborgen werden. Mit schwerem Gerät wurden sie aus den Wracks geschnitten. Zur Bergung und Versorgung der Unfallopfer waren die Feuerwehr sowie mehrere Notärzte und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Der 30-Jährige starb beim Transport ins Krankenhaus, sein 25-jähriger Mitfahrer erlitt ebenso schwere Verletzungen wie der 29-Jährige im Ford und dessen 23-jährige Mitfahrerin. Im dritten Unfallfahrzeug erlitten der 40-jährige Fahrer und seine Beifahrerin sowie ein zwölfjähriger Junge leichte Verletzungen. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 15 000 Euro beziffert. Ein Sachverständiger wurde zur Klärung des genauen Unfallhergangs hinzugezogen. Die Nord-Süd-Straße war während der Unfallaufnahme bis gegen 16.45 Uhr gesperrt.Ein weiterer schwerer Unfall ereignete sich um 16.30 Uhr auf dem Autobahnkreuz Stuttgart. Ein 25-jähriger Autofahrer war auf der Überleitung von der A 8 auf die A 81 mit seinem Wagen ins Schleudern geraten und gegen eine Mittelleitplanke geprallt. Als er ausstieg, wurde er von einem Auto erfasst und zwischen beiden Fahrzeugen eingeklemmt. Dabei erlitt der 25-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Wegen der Unfallaufnahme kam es bis in die Abendstunden hinein zum Stau.”

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